Corporate Real Estate Management

Der Begriff Corporate Real Estate Management (CREM) beschreibt die erfolgsorientierte Verwaltung und Vermarktung von betrieblichen Immobilien.

Ein Großteil der Liegenschaften in Deutschland sind im Eigentum von Unternehmen. Wegen der gebundener Finanzmittel in doch erheblicher Höhe, der langfristiger Bindungsdauer und aufgrund der mangelnden Korrekturfähigkeit bei Fehlentscheidungen hat ein aktives und erfolgsorientierte Management von Unternehmensimmobilien in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen.

Wichtige Bestandteile des Corporate Real Estate Management sind:

  • Informations-Management:
    Dabei werden die Märkte, Wettbewerber und Nutzer genau analysiert.
  • Flächen-Management:
    Die vorhandenen Flächen werden quantitativ und qualitativ optimalgenutzt.
  • baulichen Betreuung der Immobilien:
    Dazu gehören das Baubestandsmanagement und auch das Bewirtschaftungsmanagement
  • Facility Management:
    Integrative und umfassende Bewirtschaftung und Betreuung von Immobilien.

Das Corporate Real Estate Management betrachtet Immobilien als Wertobjekt und strategische Ressourcen.

Es ermöglicht Unternehmen, folgende strategische Teilziele zu erreichen:

  • langfristige Minimierung der Immobilienkosten
  • Vermeidung von ungenutzten, überflüssigen, oder ineffizient genutzten Immobilien
  • Schaffung von Optionen für kosteneffiziente und funktionelle zukünftige Expansionen,
  • Vertragsrecht mit möglichst großer Flexibilität und geringstmöglichen Kosten
  • Generierung von Cash Flow,
  • Effektive Nutzung von Steuervorteilen,
  • Risikoeinschätzung/-vermeidung.

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